ZEIT ONLINE

Anonymer Briefkasten

Sie haben Kenntnis von Vorgängen in Politik und Wirtschaft, von denen die Öffentlichkeit erfahren sollte? Sie verfügen über interne Papiere, Verträge, Datenbankauszüge oder Listen, die auf Missstände hinweisen? Dann können Sie uns diese Dokumente hier übermitteln – anonym und sicher.

Wir haben unser Bestes getan, um technisch sicherzustellen, dass niemand mitlesen und niemand Sie beobachten kann, wenn Sie mit uns in Kontakt treten. Die Wahrung Ihrer Anonymität als Quelle hat für uns höchste Priorität. Sie müssen uns keinen Namen und keine Kontaktmöglichkeit nennen.

Auf dieser Seite können Sie über eine verschlüsselte Verbindung Dokumente und eine Nachricht hochladen. Ihre Dateien (beispielsweise Word, PDF, Excel, JPEG) werden automatisch von allen versteckt gespeicherten Informationen im Dokument bereinigt.

Denn viele Datenformate enthalten Zusatzinformationen. So kann ein Foto beispielsweise den Kameratyp verraten, mit dem es aufgenommen wurde, und sogar die GPS-Koordinaten, an denen das Bild entstanden ist, also den Ort. In Word-Dokumenten sind die Bearbeitungshistorie sowie Dateipfade enthalten, die unter Umständen Benutzernamen offenlegen können. Im schlimmsten Fall können solche Metainformationen zur Enttarnung des Datenspenders oder Verfassers eines Dokumentes führen.

Deshalb säubern wir die Daten gleich bei der Ankunft. Anschließend werden die Informationen per E-Mail an Redakteure der beiden Investigativteams von ZEIT ONLINE und DIE ZEIT geschickt. Wer das ist, können Sie unten sehen. Diese E-Mails sind mit dem Standard PGP verschlüsselt. Sind die Daten per verschlüsselter E-Mail verschickt worden, werden die temporären Dateien gelöscht, die zur Bearbeitung auf dem Server angelegt worden waren.

Mit den Daten erhalten die Redakteure in der E-Mail einen Quittungscode. Sie als Datenspender bekommen ebenfalls einen solchen Quittungscode, wenn Sie die Daten hochgeladen haben. Damit erhalten Sie Zugang zu einer Website, deren Adresse nur Sie kennen und über die wir Ihnen Nachrichten schicken können. Eine Art anonymes Postfach also. Nur Sie können die Nachrichten einsehen. So können die Redakteure Ihnen Nachfragen stellen oder Sie über den Fortgang der Recherche informieren.

Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass ZEIT ONLINE und/oder DIE ZEIT Ihre Informationen journalistisch bearbeiten und verwenden. ZEIT ONLINE ist aber keine Leak-Plattform, die Informationen automatisch veröffentlicht.

Noch ein wichtiger Hinweis: Für normale Leserbriefe, in denen Sie uns keine sensiblen, anonymisierten Informationen übermitteln müssen, sind unsere E-Mail-Kontaktadressen der beste und schnellste Weg: kontakt@zeit.de für Mitteilungen an ZEIT ONLINE sowie leserbriefe@zeit.de, wenn Sie die Redaktion der gedruckten ZEIT erreichen möchten. Bitte schicken Sie an diese E-Mail-Adressen keinesfalls sensible Informationen, sondern nutzen Sie dafür stets unseren anonymen Briefkasten.

Datei anhängen

Ihre Ansprechpartner bei ZEIT ONLINE und DIE ZEIT

Wir legen großen Wert darauf, dass für Sie stets transparent ist, an wen Ihre Dokumente oder Informationen nach dem Upload übermittelt werden. Jeder Redakteur und jede Redakteurin haben eine Profilseite, die Sie über einen Klick auf den Link erreichen. Wollen Sie mit einer dieser Personen direkt Kontakt aufnehmen, finden Sie dort alle nötigen Informationen.

ZEIT ONLINE:

Karsten Polke-Majewski, Leiter des Ressorts Investigativ/Daten

Astrid Geisler, Redakteurin im Ressort Investigativ/Daten

Kai Biermann, Redakteur im Ressort Investigativ/Daten

Sascha Venohr, Redakteur im Ressort Investigativ/Daten

DIE ZEIT:

Holger Stark, Mitglied der Chefredaktion & Leiter des Ressorts Investigativ

Anne Kunze, Redakteurin im Ressort Investigativ

Yassin Musharbash, Redakteur im Ressort Investigativ

Daniel Müller, Redakteur im Ressort Investigativ